Gerade in älteren Gebäuden und Wohnungen kann eine Wärmebildkamera eine gute Investition sein, um Wärmeverluste und Kältebrücken leicht zu identifizieren. Aber auch Heizkörper und vor allem Fußbodenheizungen können leicht auf korrekte Funktion geprüft werden. Gerade bei alten Elektroinstallationen kann eine Wärmebildkamera helfen, Überlastungen/Überhitzungen im Sicherungskasten zu finden. Ich habe mir einmal die verschiedenen Lösungen der Firma Flir angeschaut.
Dabei stellte sich heraus, dass es für den Privatgebrauch grundsätzlich zwei verschiedene Gerätetypen gibt: entweder eigenständige Kameras inkl. Display oder Kameras, die mit dem Smartphone verbunden werden müssen. Beide Lösungen haben ihre Vor- und Nachteile.
Bei der Smartphone-Lösung ist man von dem Anschluss und der App sowie dem Betriebssystem abhängig, dafür sind die Geräte kompakter. Die eigenständigen Geräte haben diese Einschränkung nicht und könnten daher länger halten, solange die Hardware und insbesondere der Akku in Ordnung sind.
Die wichtigsten technischen Merkmale sind die echte/native IR-Auflösung sowie die thermische Empfindlichkeit. Bei der IR-Auflösung gilt: Je höher, desto besser. Bei der thermischen Empfindlichkeit (NETD) ist dagegen ein niedrigerer Wert besser.
Nachfolgend eine Übersicht über die verschiedenen Kameras in den beiden Gerteklassen:
Eigenständige Wärmebildkameras






Wärmebildkameras für Smartphones








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